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11/12/2013 / Clemens Rüttenauer

IOS7 – Apple’s Sündenfall?

IOS7 – Apple´s Sündenfall?
(Design sollte dem Menschen dienen, nicht dem Deigner!)

Am 11.11.2013 veröffentlichte Heinz Mehrlich auf incobs.de einen ausführliche Abhandlung zum Thema Lesbarkeit von iPhone und iPad nach dem Update auf IOS7. Der Titel lautete: „User Interfaces für Sehbehinderte – gegen die Vergrauung der Welt“ – nachzulesen hier.

Einleitend stellt Heinz Mehrlich fest:
„Als das iPad von Apple vor drei Jahren auf den Markt kam, waren viele Sehbehinderte begeistert: plötzlich gab es ein leichtes, mobiles Gerät mit großem, kontrastreichen Display und vielen nützlichen Apps, das mit iOS viele Anpassungsmöglichkeiten bietet. Die Begeisterung hat sich mit dem Update auf das neue Betriebssystem iOS 7 jäh abgekühlt.“
Ich bin dem Autor ausgesprochen dankbar für die Beleuchtung dieses Themas. Eines Themas, das ganz plötzlich eine Aktualität bekommen hat, die sich keiner von uns gewünscht hätte. Die einschneidenden Veränderungen/Verschlechterungen in IOS7 zeigen, auf welch tönernen Füßen unsere Hoffnungen ruhen, normale Alltags-Hochtechnik – also nicht erst spezielle Hilfsmitteltechnik – könnte allein schon ausreichen, unser Handikap auszugleichen.
Ich wusste schon immer, dass Sehen und Erkennen zwei unterschiedliche Dinge sind. Ich erkenne Wörter, nicht weil ich die einzelnen Buchstaben lesen kann, sondern weil ich das Wortbild erkenne. Ich erkenne Icons (vor allem am PC), nicht weil ich erkenne, was sie darstellen, sondern weil sie einen eindeutigen Widererkennungswert besitzen, oder weil ich mir ihre Position auf dem Desktop eingeprägt habe. Was ich nicht wusste ist die Tatsache, dass diese Vorgänge wissenschaftlich schon so gut erforscht sind und dass es für die verschiedenen Phänomene bereits derartig griffige Bezeichnungen gibt.

Lesbarkeit
Die Haltung des Grafikers, dessen Worte Heinz Mehrlich mit „etwas väterlich, bestimmt und deutlich“ charakterisiert, und der fordert, die Sehbehinderten müssten erst mal ihre Anforderungen formulieren, empfinde ich als menschenverachtend arrogant. Kann jener Grafiker wirklich meinen, „flat Design“ wäre eine Lösung, nur weil vor der Einführung keiner dagegen protestiert hat? Wir sollen also selbst schuld sein? Die Anforderungen an Lesbarkeit sind doch längst bekannt, wie die Ausführungen von Heinz Mehrlich zeigen. Nebenbei Lesbarkeit ist auch für normal Sehende kein Nachteil – im Gegenteil.

Wie konnte das passieren?
Viele stellen sich die Frage, wie konnte Apple das passieren? Es ist zwar die falsche Frage, aber beantwortet ist sie schnell. Das iPhone und das iPad sind mobile Endgeräte mit einem schier unerschöpflichen Nutzungspotential, aber es sind eben keine speziellen Hilfsmittel für Sehbehinderte. Das möchte ich an einem Beispiel verdeutlichen: Ein Personenaufzug ist etwas sehr Hilfreiches. Auch ein Blinder kann einen vertrauten Aufzug mit tastbaren Schaltern bedienen – er kann damit jede gewünschte Etage erreichen, ohne fremde Hilfe. Trotzdem ist der Aufzug deshalb kein Blindenhilfsmittel. Der Hersteller kann von heute auf morgen die tastbaren Schalter gegen einen Touchscreen (natürlich ohne Sprachausgabe) austauschen – und aus der Traum! Genau das – wenn auch nicht ganz so krass – ist jetzt den Sehbehinderten mit dem IOS7 passiert. Die Design-Entwickler mussten auf Sehbehinderte keine Rücksicht nehmen, denn diese sind keine Zielgruppe. Das Ziel heißt: was Neues, was Modernes, was Schickes, was Innovatives, was Besonderes. Aber doch bitte nicht was für Sehbehinderte, das wäre ja peinlich! So’ne Art Senioren-Handy – nein danke! Wobei Lesbarkeit eben nicht gleichbedeutend ist mit „Senioren- Look“. Es sind oft Kleinigkeiten, die den großen Unterschied ausmachen. Und – ach ja – Sehbehinderte haben doch Zoom! Zoom haben ist besser als Zoom nicht haben. Aber Zoom ist nur ein Behelf, es ist kein Bedienungsmodus – wenigstens nicht am iPhone, wo die drei Finger, die man zum notwendigen Hin- und Herschieben braucht, das Display verdecken. Am iPad mag’s anders aussehen.
VoiceOver-Nutzer sind nochmal mit einem blauen Auge davongekommen. Von VoiceOver merkt der Normal-User nichts, also störten sich auch die neuen Designer nicht daran. VoiceOver hakte zwar an einigen Stellen, aber das wird wohl behoben – oder ist bereits behoben, während das Design flach bleibt (alles Andere wäre ja ein Fehlereingeständnis, doch Apple macht keine Fehler).

Wie lautet die richtige Frage?
Wie gesagt, es war die falsche Frage, wobei meine Antwort auf die richtige Frage, die erste Frage gleich mit beantwortet – das macht den Charme dieser Antwort aus. Die richtige Frage muss lauten: Warum bieten Apple-Geräte einen barrierefreien Zugang für Blinde und – eingeschränkt – auch für Sehbehinderte? Warum gibt es VoiceOver?

Historisches
VoiceOver kam erstmals mit dem Betriebssystem OS 10.4 Tiger – das war 2005. Eine deutsche Stimme wurde ab OS 10.7 Lion 2011 mitgeliefert. Zu Mobilen Geräten heißt es bei Wikipedia:
„Seit 11. März 2009 werden unter dem Namen auch Sprachausgabefunktionen für den tragbaren Musikabspieler (Portable Media Player) iPod Shuffle vermarktet. VoiceOver ist außerdem seit der 4. Generation des iPod nano, ebenso bei der aktuellen Generation des iPhone ab 3GS sowie auf den Modellen des iPod touch ab der 4. Generation nutzbar. Auch auf dem iPad ist VoiceOver verfügbar.“
In dem Wikipediaartikel stehen Sehbehinderte und Blinde undifferenziert nebeneinander. Das ist falsch. Der Schwerpunkt der Bedienungshilfen liegt eindeutig beim Screenreader, also bei den Blinden. Zwar gibt es Zoom, das ist nicht schlecht – würde ich mir auch für Windows wünschen – , aber mit dem Funktionsumfang einer Spezialsoftware wie ZoomText lässt sich Zoom nicht vergleichen. Auch das Vorlesen von Texten entspricht nicht dem, was ich von einem Vorlesesystem erwarte. Mir fehlt ein skalierbares Fenster, in dem der Text in einstellbarer Größe und Farbe beim Vorlesen durchläuft. In den Windows Vorleseanwendungen ist das Standard – aber natürlich nicht bei Screenreadern. Was Screenreader anbelangt, braucht VoiceOver dagegen den Vergleich mit Windows-Screenreadern wohl nicht zu scheuen.

Warum – was gab den Anstoß?
Aber was gab den Anstoß, VoiceOver zu entwickeln und sogar ohne Mehrkosten zur Verfügung zu stellen?
Um Apple und Steve Jobs ranken sich – vor allem nach Steve’s Tod – viele Legenden. Stevie Wonder äußert in einem Interview anlässlich des Todes von Steve Jobs die Befürchtung, die Menschen würden nun über alles reden, nur nicht darüber, wie sehr er mit seinen technischen Entwicklungen Blinden und Behinderten geholfen habe. Wörtlich sagt er: „He has affected not just my world, but the world of millions of people who without that technology would not be able to discover the world.“ Ist das die schwärmerische Verklärung eines Betroffenen? Dichtung oder Wahrheit? Wir wissen, dass es bei Klaus Knopper dessen blinde Ehefrau war, die den Anstoß für Adriane, ein Linux für Blinde, gab. Liefert vielleicht Steve Jobs’s Biografie eine Erklärung für das Warum? Man muss die Biografie gar nicht studieren. Zieht man die Suchmaschine seines Vertrauens zu Rate, stößt man nach ein paar Klicks auf Larry Brilliant. Larry Brilliant, ein amerikanischer Arzt, Epidemiologe, Technologe, Autor, und gegenwärtiger Präsident des Skoll Global Threats Fund, dessen Wege sich schon früh mit denen von Steve Jobs kreuzten, hat die Erklärung. Er schildert überzeugend, wie aus einem barfüßigen,  kahlgeschorenen, wahrheitssuchenden jungen Indienreisenden ein philanthroper, kreativer Pragmatiker wurde, der sich vornahm, die Folgen von Blindheit zu bekämpfen.

Larry Brilliant erzählt
In Indien lernt der junge Steve Jobs einerseits weise, heilige Männer und andererseits Armut, Krankheit und unvorstellbares Elend kennen. Als Larrry Brllliant 1980 die Seva Foundation gründet, leistet Steve die erste größere Geld-Spende zur Errichtung einer Augenklinik in Indien. Zur technischen Unterstützung schickt er Larry Brilliant einen Apple II Computer mit entsprechender Software für epidemiologische Studien. Der Rechner ist Apple’s neueste Entwicklung, es besaß eine Festplatte von damals unglaublichen 5 MB! Die Geschichte dieses Geschenks ist hier nachzulesen. Steve blieb ständiger Berater von Seva, auch als längst Apple seine meiste Zeit beanspruchte.

Steve’s persönliches Anliegen
Aus dieser Schilderung wird klar, die Bekämpfung von Blindheit, war für Steve Jobs zu einem persönlichen Anliegen geworden. Daraus erwuchs seine Idee, Apple’s Computer auch Blinden zugänglich zu machen. Diese Idee ließ ihn nicht mehr los. Von der ersten Spende für Seva bis zur ersten Freigabe von VoiceOver dauerte es noch 25 Jahre. Ein Bedienkonzept auch für die neuen, mobilen Geräte mit Touchscreen zu entwickeln, muss er als Herausforderung empfunden haben. Er hat sie genial gemeistert.

Was bedeutet Steve Jobs’s Tod?
Also der Schlüssel liegt in der Person von Steve Jobs selbst – mitfühlender Philanthrop und gleichzeitig technikbesessener kreativer Pragmatiker – eine seltene Mischung, ein Glücksfall. Was bedeutet nun der Tod von Steve Jobs für die Apple Produkte und deren Zugänglichkeit – heute und in der Zukunft? Könnte es sein, dass der Elan dahin ist? Stevie Wonder wünscht in dem oben zitierten Interview, dass das fortgesetzt werde, was Steve Jobs begonnen habe. War das schon eine Vorahnung? Wird das Apple-Unternehmen Steve Jobs’s persönliches Anliegen wirklich weiter verfolgen? Sind die Verschlechterungen in IOS7 schon ein Anzeichen für eine Abkehr von den hehren Zielen? Hätte Steve Jobs das flache Design durchgehen lassen? Das Alles bleibt Spekulation. Womöglich hat das flache Design auch nur einfach damit zu tun, dass Sehbehinderte – auch schon bei Steve Jobs – nie so sehr im Focus standen wie Blinde. Dass Apple den Anspruch der Zugänglichkeit aufgibt, möchte ich nicht glauben, aber kaufmännische Überlegungen könnten künftig hier mit hineinspielen. Eine Neuerung beim Mac (s.u.) könnte man so deuten. Für den Kunden ist VoiceOver heute umsonst. Für Apple ist es nicht umsonst, die Entwicklung kostet Geld. Wenn die Margen kleiner und die Aktionäre ungeduldig werden – wer weiß. Vielleicht wird VoiceOver irgendwann kostenpflichtig.

Eine Neuerung beim Mac
Ganz Unerwartetes hört man aus der Mac –Welt: Seit 2013 gibt es ein ZoomText für Mac. Das ist zwar von einer gewissen Logik, denn ZoomText zielt auf Sehbehinderte und gerade diese werden beim Mac ja vergleichsweise nicht so stark unterstützt. Aber sehr bemerkenswert ist, dass nicht Apple diese Lücke schließt, sondern dass dazu ein Fremdanbieter an Bord genommen wurde, der nicht gerade als preisgünstig gilt. Könnte das Apple’s neue Strategie sein? Ist das schon die Abkehr von der kostenlosen Zugänglichkeit? Fiel diese Entscheidung noch zu Steve’s Zeiten oder erst danach?

Innovation
Soeben (09.12.2013) erreicht mich die folgende Meldung:
„OS 7 Beta bringt eine neue Bedienungshilfe mit, die das Steuern des I
OS -Gerätes per Kopfbewegung ermöglicht. In den Bedienungshilfen von iOS 7 findet sich eine neue alternative Bedienmethode. Die “Schaltersteuerung” ermöglicht die Benutzung von iPhone, iPod touch und iPad per Kopfbewegung. Hierfür überwacht die Frontkamera die Kopfbewegung des Nutzers.“

Die Meldung beweist, Apple wird auch künftig innovative Bedienkonzepte entwickeln. Ich fürchte aber, dass sich „Lesbarkeit“ nicht als eine so schlagzeilenfähige Innovation vermarkten lässt und deshalb auf der Strecke bleiben wird.

Läge ich falsch mit meinen „Ahnungen“, ich hätte nichts dagegen.

Update 01 – 19-03-2014

Teletarif.de berichtet am 01.03.2014 über die Apple Aktionärsversammlung u. a. Folgendes:

„Eine ungewöhnlich scharfe Abfuhr erteilte Cook laut den Berichten einem Aktionär, der mehr Profit-Denken verlangt hatte. „Wenn Apple seine Geräte für Blinde nutzbar macht, denke ich nicht an die verdammte Rendite„, zitierte Cook der „MacObserver“. „Wenn Sie wollen, dass wir nur an Rendite denken, sollten sie diese Aktien verkaufen“, erklärte er demnach dem Vertreter des National Center for Public Policy Research, das neben Forderungen nach Profit-Orientierung auch für Zweifel am Klimawandel bekannt ist.“

Das sind sehr starke Worte mit großer öffentlicher Wirkung. Sie sollen beruhigen. Tun sie das wirklich? Nein, denn sie zeigen, dass meine Ahnung, das Ziel Rendite könnte eines Tages mit dem Ziel Zugänglichkeit kollidieren, schon einen ganz realen Hintergrund hat. Tim Cooks unvorsichtige Prahlerei hat womöglich die Aktionäre erst darauf aufmerksam gemacht, wie Apple ganz einfach die Kosten senken und den Gewinn steigern kann.
CR

Update 02 – 19-03-2014

Von der ersten Version 7.0 von Mitte 2013 bis zur aktuellen Version 7.1 von Anfang 2014 hat es einige Neuerungen gegeben. Manches mag sich seither wieder verbessert haben, aber das flache Design ist geblieben.
Flaches Design nützt Niemandem – auch nicht normal Sehenden. Ganz abgesehen davon dass in modernen westlichen Gesellschaften der Anteil normal Sehender ohnehin laufend geringer wird. Dort gibt es doch nicht lauter 25-Jährige mit Adleraugen! Im Gegenteil, der Anteil der Alten wächst – und damit die Zahl Derjenigen, bei denen die Sehkraft nachlässt. Darf man diese Tatsache so einfach negieren?
Weil Apple es hat, gilt es als schick. Und deshalb müssen es alle nachmachen – nicht nur in der Computerwelt. Beispielsweise hatte papierene Faltplan der Bayrischen Oberlandbahn letztes Jahr noch eine satte schwarze Schrift. Dieses Jahr ist die Schrift in irgendeinem Grauton und ganz dünn. Richtig schick! Aber kaum zu lesen.
Warum schlucken das Alle? Flaches Design gehört weltweit geächtet. Ich habe jedenfalls nicht geschwiegen und ich werde mich nicht soweit verblöden, dass ich Apple allein schon dafür lobe, dass sie einen Teil der Verschlechterungen wieder verbessert haben.
CR

Update 03 – 15-04-2014
Schlechte Nachrichten!

F. Rebele berichtet in seinem Newsletter vom 10.04.2014:
„Hoffentlich droht dadurch sehbehinderten IOS-Nutzern nicht noch Schlimmeres.
Datum: 9. April 2014 um 21:10 Uhr | Autor: Toby
Offenbar Aufruhr in Apples Designer-Team: Vizepräsident Greg Christie muss Cupertino nach vielen Jahren laut einem Report verlassen.

Alle (Design-)Macht für Jony Ive: So lässt sich der Bericht von Mark Gurman, als 9to5Mac-Autor bestens vernetzt, interpretieren: Greg Christie, verantwortlich für das iPhone Interface und maßgebend an iOS 7 bzw. Mavericks beteiligt, muss die heiligen Hallen demnach in Kürze verlassen. Alle Apple-Designer unterstehen dann Jony Ive (verantwortlich für das Flat-Design ab iOS 7.x).“ Quelle: http://www.itopnews.de/2014/04/ios-7-iphone-design-chef-geht-alle-macht-fuer-ive/

 

Jony Ive hat Unheil gebracht in die Welt der Menschen mit visueller Beeinträchtigung. Die Idee eines minimalistischen, flachen Design ist ihm wichtiger als die Frage der Lesbarkeit. Für mich offenbart sich hier eine menschenverachtende Arroganz. Design sollte dem Menschen dienen, nicht dem Deigner!

Dialog mit einer sehbehinderten iPad-Einsteigerin:

„Also den Haken habe ich gesetzt. Wie lösche ich jetzt das Element?“

„Tipp auf den Papierkorb unten“

„Da ist kein Papierkorb.“

„Da muss ein Papierkorb sein – nimm die Lupe“

„Tatsächlich, jetzt habe ich ihn. Warum ist der so dünn und ohne Kontrast?“

„Der ist so dünn, denn Flat Design ist in!

Warum, ja warum mutet Apple uns das zu? Ich fürchte, die Antwort kenne ich schon: „Ihr habt doch VoiceOver! Was wollt ihr denn noch! VoiceOver kostet uns schon genug Geld!“

CR

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